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Über mich
 

Ich bin Günter Röll, gebürtiger Schwabe, passionierter Rheinhesse, seit 43 Jahren verheiratet, 2-facher Vater, 2-facher Opa und 66 Jahre alt.

 

Seit nunmehr 35 Jahren bin ich als Unternehmer, Speaker, Berater und Coach unterwegs.

 

Mit 62 Jahren rutschte ich in den Burnout. Damals stellte ich mir die alles entscheidende Frage: „Wie willst du deine verbleibende Lebensarbeitszeit und danach deinen Lebensausklang verbringen? Wartest du nur auf das Ende oder machst du diese Etappe zur schönsten Zeit deines Lebens?“

 

Ich fand die Antwort. Ich nenne sie "Die SilberFuchs-Methode".

 

Meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu den Themen älter werden und älter sein gebe ich nun an Unternehmen und Institutionen, Führungskräfte, Selbständige und Arbeitnehmer weiter.

 

Was charakterisiert mich? Ich denke, dass es fünf Hauptpunkte sind:

  • Durch meine christliche Ausrichtung schließe ich auch soziale und empathische Perspektiven sinnfüllend mit ein.

  • Mein Zahnmedizinstudium hilft mir, medizinische Aspekte verständlich und kompetent mit einzubeziehen - und durch meine unterhaltsame Art diese auch kurzweilig zu vermitteln.

  • Meine Erfahrung als Unternehmer erleichtern es mir, wirtschaftliche und strategische Themen organisch zu integrieren.

  • Meine Tätigkeiten auf vielen unterschiedlichen Gebieten ermöglichen mir eine generalistische Sichtweise und lassen mich über den Tellerrand hinaus blicken.

  • Meine lebensfrohe Art wirkt ansteckend und ermutigend.

 15.11.1952 

So langsam hatte man den Krieg verdaut und die Geburtenraten stiegen wieder an.

Ich war auch dabei! 

 1957 

Auch in stürmischen Zeiten Spaß haben
war schon damals meine Einstellung!

Der beginnende Wohlstand (mein Vater war Zahnarzt) erreichte auch meine Familie und mit dem neuen Auto ging es das erste Mal in den Urlaub (ins Allgäu, immerhin). 

 1961 

Ja, da ging es los! Mein erster großer öffentlicher Auftritt!

Bei einem Schulfest gab es einen Straßenumzug und ich spielte einen Clown. Mein legendärer Kampf mit dem Überwinden von Pferdeäpfeln auf der Straße war Stadtgespräch.

 1970er 

Volle Konzentration auf das Abi!

Nein, nicht ganz: Ich ließ keine Gelegenheit aus, in einem Theaterstück mitzuspielen.

Unvergessen war meine Sterbeszene auf einer vorweihnachtlichen Feier. Ich spielte so überzeugend, dass viele Omas anfingen zu heulen.

Ach ja, meine Karriere als Ehemann begann auch in dieser Zeit.

Und der Beginn meines Zahnmedizinstudiums.

 1980er 

Ok, es war ein Fehler.

Wenn Papa, Opa, Onkel etc. gerne Zahnarzt waren, muss das nicht automatisch für mich gelten.

Fehler korrigiert. Staatsexamen - und das war's.

Aber die Semesterabschlussfeiern! Das ging nicht ohne eine fröhliche Kommentierung durch mich in Form eines selbst verfassten Gedichts oder einer launigen Rede.

Dann packte mich das Faschingsfieber.

Sowohl die lokale als auch die große Politik wurden von mir in der Bütt' ordentlich auf die Schippe genommen.

Das Computerzeitalter begann bei mir schon sehr früh:

1982 leistete ich mir einen Sinclair ZX81 mit 64 kb-Speichererweiterung für fast 1.000 DM.

Dann folgten sehr schnell ein Apple II plus und bald danach ein Apple IIe.

Ja von wegen Computerkurs! Ich habe mir das Basic programmieren selbst beigebracht!

Schon während meines Studiums spekulierte ich sehr erfolgreich an der Börse. Dafür belohnte ich mich mit einem nagelneuen Audi 80 Quattro.

Konsequenterweise machte ich mich 1984 als Spezialist für Börsenstrategien selbständig.

Wenn ich Gas gebe, dann aber richtig. Mein erster großer Auftritt beim Internationalen Investment Congress in München! Mein Thema: "Computer-Trading" (damals schon!) Mann, war ich aufgeregt! Schließlich waren meine "Kollegen" u.a. Andre Kostolany, Prof. Walter und Roland Leuschel.

 

Übrigens: 1988 war mein 2. Auftritt.

Man wurde auf mich aufmerksam.

So wurde ich Autor für verschiedene Börsenfachzeitschriften.

Auch für die WirtschaftsWoche und das manager magazin schrieb ich Artikel.

Co-Autor eines Börsenratgebers wurde ich auch.

Und zweimal Papa bin ich auch geworden!

 1990er 

Ein zweigeteiltes Jahrzehnt:

Die erste Hälfte war noch von Börsenstrategien geprägt - bis hin zur Verwaltung eines 60 Mio DM-Fonds. Auftritte vor mehreren hundert Leuten war keine Seltenheit.

Bei unschönen Machtkämpfen zog ich den Kürzeren und fiel in ein ziemlich tiefes Loch.

Aber in Krisen kann man auch wachsen. Im Nachhinein betrachtet bin ich deshalb dankbar für diese Zeit.

 2000er 

Das neue Jahrtausend begann vielversprechend.

Innerhalb kürzester Zeit baute ich ein Unternehmen mit 3.000 freien Mitarbeitern auf, das sich mit privatem Fuhrparkmanagement beschäftigte. Das war einer gelben Firma aus München ein Dorn im Auge - und ich war weg vom Markt. Warum man diesen Moloch mit Engeln in Zusammenhang bringt, ist mir schleierhaft.

Nach einer Erholungsphase gründete ich in Augsburg im Auftrag einer kleinen Private-Equity-Gesellschaft ein Unternehmen, das im gerade aufkeimenden Photovoltaikmarkt angesiedelt war.

Inzwischen war ich vom Schwabenland nach Rheinhessen umgezogen und verlegte deshalb den Firmensitz nach Mainz.

Und zum ersten mal Opa bin ich auch geworden!

 2010er 

Es dauerte nicht lange und es erschienen in der Lokalpresse und in nahezu allen Fachmagazinen Berichte über mich.

In zahlreichen Vorträgen und Energiespar-Shows brachte ich die Idee der umwelt-freundlichen Eigenproduktion von Strom unter die Leute.

Es war sicher sinnvoll, diesen jungen Photovoltaikmarkt mit Subventionen zum Wachsen zu bringen. Dieses System war so erfolgreich, das die Modulpreise schneller fielen als die staatliche Einspeisevergütung. Dieser Missstand wurde in 2012 sehr abrupt beendet. Die Folge war, dass der PV-Markt innerhalb kurzer Zeit zusammenbrach.

 2014 

Rumms!

Der Stress der letzten Jahre forderte seinen Tribut.

Burnout.

Stecker ziehen.

Nachdenken.

Umdenken.

Neu orientieren.

Zu dieser Zeit keimte der Gedanke, eine Tätigkeit zu finden, die ich auch noch mit 80 Jahren und mit viel Freude ausüben konnte.

 2017 

Nach einer Zeit mit halbherzigen Versuchen, andere neue Projekte zu starten, war mir klar:

Ich muss das tun, wofür mein Herz schlägt: Den Menschen zu zeigen, dass Älterwerden auch sehr schöne Seiten hat und es überhaupt keinen Grund gibt, Angst vor dem Alter zu haben.

An meinem 65. Geburtstag war es soweit:

Der SilberFuchs war geboren!

Warum breite ich Ihnen so ausführlich mein Leben aus?

Sie buchen ja nicht nur mein Wissen, sondern den ganzen Menschen Günter Röll. Deshalb sollten Sie mich vorher näher kennen lernen. Dann fällt Ihnen auch die Entscheidung leichter, mich zu buchen. ;-)